Universitätsmedizin Rostock setzt auf diagnostische Spezialbefundung CWD der NEXUS-Tochter E&L

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Acht endoskopische Fachabteilungen sowie der gesamte kardiologische Bereich der Universitätsmedizin Rostock (UMR) werden künftig mit der diagnostischen Software CWD der NEXUS-Tochter E&L ausgestattet. Die Anwendung zur Befundungsunterstützung ist damit ein wichtiger Bestandteil der umfassenden Digitalisierungsstrategie der UMR.

Im Mai 2020 hat die Universitätsmedizin Rostock die Beschaffung eines diagnostischen Bild- und Befunddokumentationssystem europaweit ausgeschrieben. Die Vision der UMR: ein Gesamtkonzept, das das gesamte Haus, die verschiedenen Abteilungen sowie Geräte berücksichtigt und eine ganzheitliche Software-Kommunikation ermöglicht. Christian Petersen, Kaufmännischer Vorstand der Unimedizin Rostock sagt: „Die neuen Applikationen verdeutlichen unsere konsequente Weiterverfolgung der prozessorientierten Digitalisierung der Krankenhausabläufe.“


In dieses Projekt bringt der NEXUS-Befundspezialist E&L seinen Erfahrungsschatz mit ein. Gemeinsam mit der UMR werden individuelle Arbeitsabläufe und Anforderungen herausgearbeitet, um die ideale Prozesslösung für den Anwender zu erstellen. Basis für die Gesamtlösung ist Clinic WinData (CWD). Ergänzt um die SmartBox-Lösung ist die Digitalisierung und Vereinheitlichung der Workflows entsprechend der Vorgaben der UMR möglich.


In acht endoskopischen Fachabteilungen der Universitätsmedizin sind somit künftig die typischen DICOM-Funktionen (Worklist, Bild- und Loop-Übernahme) für die, meist hochmobilen, Endoskopietürme abbildbar. Darüber hinaus werden hausweit noch zahlreiche Ultraschallgeräte mit angebunden. Die Befundung wird dabei mit der für die Untersuchungsart passenden Terminologie unterstützt. Mit dem Fundus an über 500 Referenzformularen stehen den Anwendern umfangreiche Vorlagen zur Verfügung, die an die Anforderungen der UMR individuell angepasst werden können.


Von den Neuerungen profitieren zahlreiche Untersuchungen: Von der Gastroenterologie, Pneumologie, Urologie bis hin zur Neurologie mit der Schluckdiagnostik oder auch in den chirurgischen Abteilungen findet das E&L-Konzept seinen Einsatz. Aber auch der kardiologische Bereich mit seinen Herzkatheterlaboren und den speziellen Anforderungen, wie grafischer Befundung nach Gensini, Materialdokumentation, Hämodynamik und QS-Schnittstellen wird mit E&L ausgestattet. Ebenso finden proprietäre (Fremd-)Geräteanbindungen, wie z. B. für die Untersuchungsarten EKG, EEG und EMG, die immer eine spezielle Workflowbetrachtung erfordern und damit eine enge Zusammenarbeit mit den Geräteherstellern voraussetzen, mit CWD eine adäquate Lösung.


Daniel Heine, der Vertriebsleiter von NEXUS Deutschland ist überzeugt: „Als europaweit führender Softwareanbieter im Gesundheitswesen sind wir der ideale Partner, der ein vollständig digitales Krankenhaus abbilden kann.“ Die UMR hat das Unternehmen NEXUS bereits mit anderen Projekten beauftragt, nämlich dem Einsatz des ECM-Systems PEGASOS der NEXUS-Gruppe.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur NEXUS-Tochter E&L auf
www.eundl.de

Weitere Informationen zur Universitätsmedizin Rostock auf
www.med.uni-rostock.de

Über den Autor
Alexander Breise
Alexander Breise betreut das Marketing der NEXUS-Tochter E&L medical systems GmbH. Sein Spezialgebiet ist die klinikweite Befundung und Geräteintegration mit dem System NBB (Nexus Bild- und Spezialbefundung).

Sabine Dold kümmert sich bei NEXUS um das internationale Marketing, sowie um die Fachbereiche Labor, Pathologie und Zytologie. Zudem stellt sie Neuigkeiten aus der NEXUS-Welt bereit.

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