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SWISSLAB im Universitätsklinikum Tübingen - mit neuer Technologie zur Laborgeräte-Anbindung

«Insbesondere das erweiterte Monitoring und die grafische Benutzeroberfläche für die System- und Geräteadministration hat uns überzeugt, da damit ein schneller und umfangreicher Überblick über die gesamte Systemlandschaft sichergestellt werden kann.» Norbert Brenner, Leiter Labor IT des Universitätsklinikums Tübingen

Nach erfolgreicher Pilotierung startet NEXUS / SWISSLAB die Umsetzung der neuen Technologie zur Anbindung von Laborgeräten an das Laborinformationssystem SWISSLAB mit dem Universitätsklinikum Tübingen. Den Schwerpunkt bildet die effiziente Onlineanbindung für die Geräte der Labore für die Klinische Chemie und der Virologie. Im Rahmen der Windows 10 Migration werden von 50 Treibermigrationen fast die Hälfte der zu migrierenden Analysengeräte auf die neue Technik umgestellt.

Die moderne Technologie ermöglicht eine einfache, zeitgemäße und komfortable Steuerung aller angeschlossenen Laborgeräte über Standortgrenzen hinweg. Darüber hinaus bietet sie zentrale sowie dezentrale Monitoringmöglichkeiten und kann auf allen aktuellen Windows-Betriebssystemen eingesetzt werden.

Drei NEXUS-Organisationseinheiten haben an der alternativen und zukunftsfähigen Lösung zur Anbindung von Analysengeräten an das Laborinformationssystem SWISSLAB gearbeitet. Manfred Treumann, Manager of Software Development, der das Projekt auf SWISSLAB-Seite koordinierte, zeigt sich sehr zufrieden: «Mit dem Integrationsserver nxIS und der LABBOX verfügen wir jetzt über moderne Werkzeuge aus dem Hause NEXUS. Wir freuen uns, dass wir mit dem Universitätsklinikum Tübingen einen langjährigen, verlässlichen Partner an der Seite haben, der uns bestätigt, dass unsere kundenzentrierten Entwicklungen überzeugen.»

Das Universitätsklinikum Tübingen trägt als eines der 33 Universitätsklinika in Deutschland zu dem erfolgreichen Verbund von Hochleistungsmedizin, Forschung und Lehre bei.

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